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14.04.2021

Die Kartoffelproduzent/innen sagen 2x Nein zu den Agrar-Initiativen

Am 13. Juni stimmt die Schweiz über die beiden extremen Agrar-Initiativen ab: Die «Trinkwasserinitiative» und die «Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Die Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten (VSKP) setzt sich seit Jahrzehnten für eine nachhaltige Kartoffelproduktion in der Schweiz ein. Mit der Annahme der beiden Initiativen würde die Kartoffelproduktion in der Schweiz stark eingeschränkt. Wir sagen daher klar: 2x Nein am 13. Juni!

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09.04.2021

CH-Medien; Verkehrte Welt

Warum Maya Graf, Nationalrätin der Grünen, gegen die Trinkwasserinitiative ist.

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07.04.2021

Wirksame Gesetzgebung für eine nachhaltigere Landwirtschaft

Die Risiken und Mengen beim Pflanzenschutzmitteleinsatz senken und die Nährstoffverluste reduzieren: Die von den beiden eidgenössischen Räten in der Frühjahrssession verabschiedete parlamentarische Initiative stellt eine solide Antwort auf die extremen Initiativen dar, die am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommen. Sie ist wirksamer und konsequenter als die Initiativen und tritt schneller in Kraft.

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06.04.2021

20 Minuten; Bund fürchtet Aus für Schweizer Paprikachips

Eine Annahme der Pestizid-Initiative könnte laut dem Bund das Ende für Schweizer Paprika-Chips bedeuten. Bei den Initianten sorgt diese Befürchtung für Kopfschütteln.

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01.04.2021

NZZ am Sonntag; Auch wir Bauern wollen sauberes Wasser und gesundes Essen 

Ganz ohne Pflanzenschutz geht es nicht – das wissen alle, die einen Garten haben. Trotzdem fördern die Schweizer Bauernfamilien schon lange Nachhaltigkeit und Biodiversität, schreibt Anne Challandes, Präsidentin des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands. 

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01.04.2021

WOZ; Vollgas ohne Geld vom Staat

Die Trinkwasserinitiative möchte nur noch Höfe mit Direktzahlungen unterstützen, die sich an strenge ökologische Vorgaben halten. Aber ausgerechnet die Betriebe, die am meisten Pestizide und Importfutter brauchen, sind kaum von Direktzahlungen abhängig. Könnten sie auch ohne weitermachen – intensiver als bisher?

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23.03.2021

20 Minuten; Steigen Lebensmittelpreise mit Pestizidverbot um 40 Prozent?

Zwei Initiativen wollen den Pestizidverbrauch in der Landwirtschaft einschränken. Eine Schätzung des Bauernverbandes geht von deutlich höheren Lebensmittelpreisen aus.

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22.03.2021

Trojanisches Pferd Trinkwasserinitiative

Am 13. Juni kommt die Trinkwasserinitiative zur Abstimmung. Trotz ihres Namens hat sie mit Trinkwasser wenig zu tun. Im Gegenteil: Sie will die Direktzahlungen an zwei neue, für viele Betriebe unerfüllbare Bedingungen knüpfen: Keinerlei Pflanzenschutzmittel und nur betriebseigenes Futter. Sie gefährdet damit ein System, das besonders ökologisch produzierende Betriebe belohnt. Entsprechend zeigen auch drei wissenschaftliche Studien, dass die Trinkwasserinitiative die Schweizer Umweltbilanz der Ernährung verschlechtert.

6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung)

21.03.2021

Die Grüne; 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative

Listicle mit 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (Abstimmung am 13. Juni 2021). Die Volksinitiative fordert, dass Landwirte beim Einsatz von Pestiziden, importierten Futtermitteln oder prophylaktischen Antibiotika keine Direktzahlungen erhalten.

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16.03.2021

Absatz von Pflanzenschutzmitteln

Die Verkaufsstatistik der Pflanzenschutzmittel nach Menge zeigt, dass Mittel gegen Pilzkrankheiten (Fungizide) eine grosse Bedeutung haben. Das widerspiegelt die starke Verbreitung von Reben, Obst, Beeren und Gemüse in der Schweizer Landwirtschaft. Ebenfalls erkennbar ist der Rückgang der Mittel gegen Unkräuter (Herbizide), was zu einem guten Teil auf den verminderten Einsatz von Glyphosat zurückzuführen ist.

Medienkonferenz Komitee gegen die extremem Agrar-Initiativen

Warum man am 13. Juni 2x Nein stimmen sollte

Medienmitteilung des nationalen Komitees gegen die extremen Agrarinitiativen vom 9. März 2021

09.03.2021

Gute Entwicklungen nicht aufs Spiel setzen

Am 13. Juni kommen mit der Trinkwasser- und der Pestizidfrei-Initiative zwei extreme Agrarvorlagen zur Abstimmung. Mitglieder des nationalen Nein-Komitees zeigten an einer Medienkonferenz heute in Bern die negativen Folgen auf: Weniger einheimische Produktion, mehr Importe, teurere Lebensmittelpreise, mehr Foodwaste, Verlust von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung. Und alles ohne Mehrwert für die Umwelt oder das Wasser. Zudem erinnerten die Exponentinnen und Exponenten an die positiven Entwicklungen und bereits aufgegleisten Massnahmen, um weitere Verbesserungen sicherzustellen.

Unterlagen Medienkonferenz