Extreme
Agrar-Initiativen
2x NEIN!

Die beiden extremen Agrar-Initiativen
verfehlen das Ziel, gefährden die regionale,
einheimische Produktion und verteuern
die Lebensmittel massiv.

Jetzt dem Komitee beitreten!

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Trinkwasser-Initiative

Den Initiativtext finden Sie hier.

Die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» fordert, dass Betriebe, die chemisch-synthetische oder natürliche Pflanzenschutzmittel einsetzen oder Futter für ihre Tiere zukaufen, keine Direktzahlungen mehr erhalten. 

Obwohl die Bauernfamilien viele vorbeugende Massnahmen treffen, können sie nicht immer verhindern, dass Krankheiten oder Schädlinge ihre Obstanlagen, Gemüsefelder, Rebstöcke oder andere Kulturen befallen und damit die Ernte bedrohen. Für diesen Fall sind sie darauf angewiesen, dass sie diese mit von den Behörden bewilligten Mitteln behandeln können. Immer öfters kommen biologische Mittel zum Einsatz.

Hühner und Schweine sind keine Grasfresser, sondern wie wir Menschen Allesfresser. Sie ernähren sich von Getreide und anderen Ackerkulturen. Nicht jeder Betrieb verfügt über ausreichend oder überhaupt ackerfähige Fläche. Vor allem jene im Hügel- und Berggebiet nicht. Die wenigstens könnten deshalb ihre Schweine oder Hühner nur mit betriebseigenem Futter ernähren.

Da ihnen die Direktzahlungen mit der Trinkwasser-Initiative verweigert würden, müssten sie auch die damit verbundenen ökologischen Auflagen nicht mehr erfüllen oder sie geben die Produktion ganz auf. Die Konsequenzen wären:

  • Weniger Produktion im Inland und mehr Lebensmittel-Importe
  • Eine Verschlechterung der Umweltbilanz, respektive Export der negativen Umwelteffekte ins Ausland
  • Eine starke Erhöhung der Preisen von einheimischen Lebensmitteln
  • Die Gefährdung von Arbeitsplätzen in der gesamten Wertschöpfungskette

Dieses kurze Video zeigt, weshalb die Initiative nicht zielführend ist

Dieses kurze Video zeigt, weshalb die Initiative nicht zielführend ist

Was bedeutet das für Sie und die Schweiz konkret? Das erfahren Sie hier:

In dieser Rubrik finden Sie Antworten auf verschiedenste Fragen rund um die Trinkwasser-Initiative, die Trinkwasserqualität in der Schweiz, Chlorothalonil, Biodiversität, die Umweltziele der Landwirtschaft und vieles mehr.

Die Berner Fachhochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) hat 11 typische Landwirtschaftsbetriebe unter die Lupe genommen und die Auswirkungen einer Annahme der Trinkwasser-Initiative analysiert. Die Studienergebnisse zeigen, dass die Forderungen der Initianten zu extrem sind und nicht zum gewünschten Resultat führen.

Die Forschungsanstalt Agroscope hat in verschiedenen Szenarien die Auswirkungen einer Annahme der Trinkwasser-Initiative und in einer Folgestudie auch die daraus resultierenden Umwelteffekte analysiert. Das Fazit in Kürze: Da die inländische Produktion sinken und in der Folge die Importe zunehmen würden, hat die Trinkwasser-Initiative bei 12 von total 15 Indikatoren eine negative Wirkung auf die Umwelt.