Die Schweizer Landwirtschaft ist sich ihrer Verantwortung bewusst

Die Landwirtschaft nimmt die von den Initiativen angesprochenen Themen ernst. Sie befindet sich in einem stetigen Verbesserungsprozess. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutzmittel, der Strategie und dem Aktionsplan Biodiversität, der Strategie gegen Antibiotikaresistenzen, der Branchenstrategie für eine nachhaltige Schweizer Futtermittelversorgung sowie einer neuen parlamentarischen Initiative «Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» liegen nicht nur konkrete Massnahmen sondern auch verbindliche Ziele und Fristen vor. Die Umsetzung bei allen Themen läuft. Mit der konsequenten Um- und Durchsetzung aller bestehenden Instrumente gibt es ausreichend Hebel, um die einheimische Landwirtschaft noch nachhaltiger zu machen und die aktuellen Herausforderungen anzugehen.


Das liegt uns Schweizer Bäuerinnen und Bauern am Herzen:
  • Der Schutz Kulturpflanzen, der Umwelt und der Insekten
  • Die Förderung der Biodiversität
  • Die tiergerechte Haltung und Fütterung der Nutztiere
  • Der Schutz des Klimas
  • Der sorgfältige Umgang mit dem Boden
  • Die Reduktion von Foodwaste

Nachhaltigkeit, was heisst das?


Nachhaltigkeit basiert auf drei Säulen: Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Bei einer nachhaltigen Landwirtschaft geht es folglich darum, ein Gleichgewicht zwischen diesen drei Elementen zu finden. Konkret heisst das die Natur zu bewahren, gleichzeitig die Ansprüche der Kunden zu erfüllen und dabei auch die Lebensqualität sowie Zukunftsaussichten der Bauernfamilien selbst zu sichern.

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